image/svg+xml

Produktionsgebiet

Gardasee: Land der Olivenbäume

DAS GEBIET DES OLIO GARDA DOP

Zwischen Land und Wasser, Sonne und Wind
entsteht das olio Garda DOP

An den Ufern des Gardasees, in den Provinzen Brescia, Verona, Mantua und Trient, erstreckt sich das Produktionsgebiet des olio Garda DOP – eine einzigartige Region Norditaliens, die seit Jahrhunderten dem Olivenanbau gewidmet ist.

Hier gedeiht der Olivenbaum dank eines milden, gut belüfteten Klimas, das dem mediterranen Klima ähnelt und diese Gegend ideal für seinen Anbau macht.

Die von Bergen umgebenen Hügel bilden ein außergewöhnliches Mikroklima und spiegeln sich im größten See Italiens.
In dieser eindrucksvollen Landschaft ist der Olivenanbau mehr als nur Tradition – er ist ein jahrhundertealtes Gleichgewicht zwischen Natur, Kultur und menschlicher Arbeit.

Campo di olivi affacciato sul Lago di Garda, incorniciato da cielo e montagne in un paesaggio tipico dell’olio Garda DOP.
«Heute Abend hätte ich schon in Verona sein können, aber nur wenige Schritte von mir entfernt lag dieses majestätische Naturschauspiel, der Gardasee, und ich wollte darauf nicht verzichten.».

Goethe

GARDASEE: ORT DER OLIVENBÄUME, DER GESCHICHTEN UND DER GENÜSSE
Olio Garda DOP erzählt die Landschaft, Geschichte und Kultur des Gardasees

Dörfer mit Blick auf das Wasser, Wege durch Olivenhaine und Hügel erzählen von der olivenbaulichen Seele des Gardasees.
Geführte Verkostungen, Olivenwanderwege, Besuche in Ölmühlen und lokale Feste bieten Besuchern ein Erlebnis uralten Wissens, das über Generationen hinweg weitergegeben wurde.

Ein lebendiges Gebiet, in dem das olio Garda DOP das verbindende Element zwischen Natur, Kultur und Gemeinschaft ist.

Panorama gardesano con ulivi e olive in primo piano, simbolo della tradizione olivicola e del paesaggio del Lago di Garda
DIE URSPRÜNGE DES OLIO GARDA DOP: EINE GESCHICHTE VON QUALITÄT UND TRADITION
Die Geschichte des Olivenöls vom Gardasee ist alt und tief in seinem Ursprungsgebiet verwurzelt.

Bereits im Mittelalter war es für seine hohe Qualität und seinen wirtschaftlichen Wert bekannt.

Die Präsenz des Olivenbaums am Gardasee ist seit dem 7. Jahrhundert belegt, als ein langobardisches Edikt diejenigen bestrafte, die Olivenbäume beschädigten.

Im Mittelalter war das gardesanische Öl so wertvoll, dass 4–6 kg den Preis eines Schweins erreichen konnten.
Schon im 13. Jahrhundert gab es offizielle Siegel wie das Sigillum Comunis Veronae, und ein eigens eingesetzter Beamter – der Superstes oley – überwachte die Produktion und den Handel.

In der Renaissance wurden die Hänge in Terrassen verwandelt, die bis heute die Olivenhaine tragen. Seitdem ist das Gardagebiet als „Riviera degli Ulivi“ – „Riviera der Olivenbäume“ – bekannt.

Diese alte Tradition wurde 1997 mit der Anerkennung als geschützte Ursprungsbezeichnung (DOP) gewürdigt – ein Schutz für ein Symbol der gardesanischen Identität.

Olivi secolari nel parco delle Grotte di Catullo a Sirmione, tradizione olivicola sul Garda storia antica e radicata nella cultura e nel paesaggio

cookie title

cookie disclaimer

read more x